Wahrnehmung


Realität ist eine Illusion,
allerdings eine sehr hartnäckige.
Albert Einstein

 „Das Universum existiert, als ein geistiges unvollständiges Wunschbild.

In der der Hoffnung dessen räumliche Ausdehnung, eine definierbare Größe zu geben, ist noch immer unklar, ob diese Ausweitung tatsächlich unendlich ist. Unsere Gedanken machen es möglich, sich ein Universum vorzustellen, dass wir definieren als Mikro-, Meso- und Makrokosmos. Real oder unreal das Universum existiert, aber wir würden den wahrnehmbaren Bereich unserer Umwelt, nie als Microkosmos, Zelle, Molekül oder Atom bezeichnen. Auch wenn wir aus Materie geformt sind. Doch, wer oder wie hat diese Materie so harmonisch zusammengefügt, die so eine Artenvielfalt hervorbringt.

Wie kann etwas unendlich sein, aus dem Nichts, ein Geist, ein Synonym, Gott gleich. Aber könnte Gott, die Entstehung von allem das vorher nicht existiert hat erklären, müsste er sich selbst erklären. Oder wenn wir von einem Punkt ausgehen, wer hat diesen gemacht? Denn von nichts kommt nichts. Im Vergleich dazu, geometrische Strukturen. Wir machen Punkte und Linien (Energie), das Ergebnis sind geometrische Körper. Je mehr Punkte und Verbindungen desto größer der räumliche Körper. Also haben wir durch unseren Geist oder Gedanken einen Körper geschaffen. Welcher Künstler hat also die Zell Struktur geschaffen, die unseren Körper ausmacht. Aber nun zurück, von der Philosophie zur Unendlichkeit der Zahlen.

Die unbedingte Notwendigkeit ist die Verknüpfung der Punkte und den Zahlensymbolen 0 – 9 die jedem Punkt einen Namen gibt. Durch Verbindungslinien (Energien) wird die erste körperliche und strukturelle Darstellung geschaffen.

Die Ausdehnung von Geschichte, in Zahlen und Lebenskurven.

Jedes Leben, ab Geburt sowie Ereignisse aus dem Lebenszyklus bilden auf der Matrix eine Kurve. Ein Beispiel habe ich auf der Seite“ Napoleon Bonaparte, Vitae cursus „schon verdeutlicht.

Dieses Zussammenspiel von Zahlen, Daten und Ereignissen, haben die Neugier geweckt. Der Versuch, in einer Darstellung,

  • den Lebenslauf einiger bedeutenden Mathematiker,
  • den Beginn der neuen Zeitrechnung unter Kaiser Augustus,
  • die Ausdehnung von Zeit, die sich in Kreisen ausbreitet,
  • Zahlen die sich im rechten Winkel Pyramidal ausbreiten.
  • das π und der Satz des Pytagoras, den alten Ägyptern

schon bekannt waren

  • der Bau der Pyramiden datiert, auf 2500 v. Chr.,
  • die Zahl Null v. Chr. nachzuweisen
  • das, dass Wissen natürlicher mathematischer Verhältnisse auf dieser einen, ehrlichen Matrix beruht.

Hier, die Ausdehnung von Geschichte, in Zahlen und Lebenskurven.

Der Seitenaufbau dauert durch die Kompexheit der Darstellung etwas länger. Einzellheiten , einfach heranzoomen.