IHS das Christusmonogramm

« JHS , unter diesem Zeichen wirst du siegen».

Das Mysterium des Kreuzes. JHS als Kurzform des Namens Jesus und als Erkennungszeichen des Jesuiten Ordens. „Jesus, Heiland, Seligmacher“

Ignatius von Loyola gab seinem Orden den Namen, Gesellschaft Jesu. Als Zeichen wählte er das IHS-Mogramm mit der Strahlensonne dem Kreuz und drei Nägel, die für das Gelübte Armut, Keuschheit und Gehorsam stehen.

Durch reinen Zufall fand ich einen Beweis für die Offenbarung der Trinität. Schon Pythagoras war es der sagte: „Alles ist Zahl!“. Aber mit meiner Interpretation schreibe ich nun eine Geschichte um.

Athanasius Kircher, Jesuit und Universal Gelehrter beschrieb in seiner Kabbala die Zahlendeutung der hebräischen Zahl 300 und die Zahl vom Geist Gottes als Zeichen des Messias. Schin (= 300)

Unter Augustus als Gaius Octavius dem ersten römischer Kaiser, verehrte man die Götterdreiheit Jupiter, Juno und Minerva, aber auch Isis, Horus und Seb. Horus galt als der heilige Sohn von Sebs und Isis und steht heute für Jesus Christus.

Mathematik und meine Geschichte wo ist der gemeinsame Nenner?

Ich mache es etwas spannend, indem ich die Lösung an das Ende der Geschichte setze.

Die Offenbarung“, meine Geschichte.

Datenerfassung:

  • *63 v. Chr.  † 14 n. Chr. Augustus als Gaius Octavius, erster römischer Kaiser
  • *54 v. Chr. † unbekannt. Clodia, die erste Gattin des Octavian
  • *65 v. Chr.; † 16 n.Chr. Scribonia, die zweite Ehefrau Octavians
  • *58 v. Chr.; † 29 n. Chr. Livia Drusilla, Priesterin Diva Augusta, seine Ehefrau
  • *38 v. Chr.; † 9 v. Chr., Nero Claudius Drusus, Stiefsohn des Kaisers Augustus
  • *42 v. Chr.; † 37 n. Chr. Tiberius Julius Caesar, Adoptivsohn Kaiser Augustus
  • *1v.Chr † 33 n.Chr. Jesus von Nazareth, Sohn, von Kaiser Augustus und Livia

Der Zähler, war mein Interesse, heraus zu finden wie, wo und warum das neue Zeitalter entstand, der Nenner warum das Jahr 0 nicht existiert hat. Das Ergebnis, ist durch viele Recherchen, eine moderne Fassung der Weihnachtsgeschichte.

Im Jahr 44 v.Chr. wird Caesar im Senat ermordet.

Nach geltendem Recht und durch seine testamentarische Verfügung, machte er seinen 18-jährigen Großneffen Octavius zu seinem Adoptivsohn. Das verhalf Augustus Gaius Octavius den Aufstieg zur Macht und Erbe von drei Vierteln des Cäsar Vermögens. Augustus Octavian heiratet 38 v.Chr. in dritter Ehe seine Frau Livia, die ihn 40 Jahre begleitete. Durch die Kriegserklärung des römischen Senats an Kleopatra 32 v.Chr., wird Octavian mit der Durchführung des Reichskrieges beauftragt.

Octavians Freund Agrippa besiegt 31v.Chr. bei Actium die Schlachtschiffe und Legionen des Antonius. Eine der größten Entscheidungsschlachten der Antike. Die Streitkräfte Antonius, konnten gegen Agrippas und Octavians nichts ausrichten. Im Verlauf der Schlacht, flieht Antonius mit Kleopatra nach Ägypten.

Die ägyptische Hauptstadt Alexandria nahmen die Römer ein und gliederten Ägypten als neue römische Provinz dem Reich ein. Octavian erreicht auf dem Landweg Alexandria und nimmt Ägypten zu seinem persönlichen Besitz. Römischen Senatoren und Angehörigen der kaiserlichen Familie durften das Land ohne seine Erlaubnis, nicht betreten. In seiner Verzweiflung, weil er den Kampf verloren hat, begeht Antonius und die ägyptische Königin Kleopatra 30 v. Chr. Selbstmord. Augustus gibt 27 v.Chr. die Gewalt an den Senat zurück. Der ernennt ihn daraufhin zum Augustus der Erhabene nach dem Willen der Götter, und überträgt ihm, auf 10 Jahre die Provinzen.

17 v. Chr. hielt Augustus mit sehr viel Aufwand, Säkularfeiern ab, um das Ende eines alten und den Beginn eines neuen Zeitalters zu einzuleiten. Ein Zeitalter, das seinen Abschnitt in der Geschichte wiederspiegelt.

Kaiser Augustus wurde als „Apollon“ vergöttlicht, als Gott des Lichtes, der Heilung und der sittlichen Reinheit. Er wurde verehrt, den römischen Staat und Rom in eine Epoche besserer Zeiten, zu führen.

Im Jahr 13 v.Chr. beginnt der Bau des Friedensaltars in Rom. Weiträumige Feldzüge in Germanien im Jahr 12 v.Chr. folgten und Octavians langjähriger Freund und treue Feldherr, Agrippa, stirbt. Agrippa wie auch Octavian beide hatten Ihren Anteil am Ausbau Roms, zu einer Weltstadt.

Im Jahre 8 v. Chr. wurde auf Senatsbeschluss der Monat Sextilis mit 29 Tagen, in Augustus mit 31 Tagen umbenannt, da Augustus in diesem Monat sein erstes Konsulat angetreten hatte.

In den folgenden Jahren 7/6 v.Chr. gelang Augustus die Unterwerfung des Alpenraums.

Seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. hat Quirinius im römischen Reich, die erste Volkszählung der Antike durchgeführt. Die sich danach alle fünf Jahre wiederholen sollte.

Damit hätten wir ein erstes Argument, dass die 0 als Jahr nicht verwandt wurde. Die Null als epochale Zahl schien nicht benötigt zu werden. Denn durch die Jahreszahl Eins gab es keine Trennung. Man rechnete einfach weiter. (6-5-4-3-2-1-2-3-4-5-6) Die nächste Überprüfung und Volkszählung wären dann im Jahre 1 v.Chr. gleich dem Jahr 1 n. Chr.. Diesen logischen Übergang in eine neue Zeit, verbunden mit den Maßnahmen zur Volkszählung, ergibt einen allumfassenden Sinn und Ausgangsposition.

Demnach wäre die Geburt Jesus Christus im Jahre 1, im selben Jahr in den römischen Finanzbehörden ihre Erhebungen und Einkünfte durchführen ließen.

Zu dem Zeitpunkt ist Kaiser Augustus gerade mal 40 Jahre alt. Seine Frau Livia 5 Jahre jünger und obwohl Livia nur zwei Kinder hatte wurden für die Geburt dreier Kinder, steuerlichen Vorteile gewährt.

Wer war das dritte Kind?

Hatte Kaiser Augustus mit Livia noch ein drittes Kind?

Eine Annahme die nicht belegt werden kann.

Welche charakterlichen Merkmale, müsste dieses Kind aufgrund der Gene von beiden aufweisen. Er, als der gesandte göttliche Augustus, als Heiland, der dem Krieg ein Ende machte und das (Α) wie alles und (Ω) ordnen sollte. Vom römischen Senat emporgehoben, zum fürsorglichsten Vater des Vaterlandes, der dem römischen Volke gerecht werde.

Sie, die Frau eines männlichen Gottes, trug mit ihrer Tugendhaftigkeit, zur Abkehr von Prunk und Verschwendung und zur gesellschaftlichen und moralischen Erneuerung bei. Auch Livia hat in den Herrschaftsstrukturen des Römischen Reiches bis zur Vergöttlichung geschafft.

Das Augustus und Jesus gleichzeitig gelebt haben erinnert an eine göttliche Vorsehung, der eine vom Kaiser zum Gott erhoben, der andere als Gottes Sohn, König und neuer Heiland in die Welt geboren. Der eine versprach den Beginn eines goldenen Zeitalters, der andere die Ankunft des Gottesreiches.

Diese zufällige Verknüpfung, dass ein vergöttlichter Kaiser mit einem riesen Imperium, ein neues Zeitalter einleitet, die das Christentum zur Staatsreligion des Reiches macht und die Grundlagen für einen 200 Jahre anhaltenden augustinischen Frieden schafft, war kein Zufall. Zum ersten Mal in der antiken Welt gab es durch die Entscheidung der Götter, einen Gott für alle, der erwählte göttliche römische Kaiser Augustus. Das, des göttlichen Sohns und König als Märtyrer eine noch größere Wirkung entfaltete als jeder römische Kaiser, konnte Livia nicht erahnen, aber es erfüllte Sie mit Stolz. So wie Gott über alles im Himmel herrscht, so regiert der Kaiser auf Erden, sind zwei mittelalterliche Gewalten, die zusammen auch heute noch als System Bestand haben.

Auf die Frage warum Gott seinen Sohn so spät auf diese Welt geschickt hat, und nicht früher? Gibt es nur eine mögliche Erklärung. Denn erst als Augustus und seine Frau Livia das Reich des Friedens schuf, war die Ausbreitung von christlichem Glauben und deren Werten möglich. Jesus musste also in Sicherheit und zur richtigen Zeit geboren werden. Was liegt näher als die Überlegung, dass Augustus Frau noch einen Sohn gebar. „Seinen“ Sohn. Jesus, der Sohn von Kaiser Augustus und Livia, der christliche Teil der Reichserneuerung.

Dieser, ausgerüstet mit göttlichen Genen, kaiserlichem Blut, mit einer weisen Natürlichkeit, einem angeborenen Selbstvertrauen, der die Lebens-philosophie seiner Mutter der Kaiserin Livia verkörperte. Livia erkannte die Gefahr, die von dieser Geburt ausging. Ein göttliches Kind zu dieser Zeit hätte zwangsläufig mit der Zeit alle Macht für sich beansprucht. Als Kaisermutter hätte Sie Ihr hintergründiges Machtkonstrukt sehr einschränken müssen. Ihren Kindern aus erster Ehe mit Tiberius Claudius Nero hätte Sie, somit nicht zur Macht verhelfen können. Sie entwickelt den konspirativen Plan, das Kaiserkind aus Ihrem Umfeld heraus, so lange in Sicherheit zu bringen, um Ihren politisch motivierten Plänen umzusetzen. Nicht umsonst sind alle direkten Nachkommen, Herrscher der claudischen Kaiserdynastie. Sie war Mutter von Tiberius, Großmutter von Claudius, Urgroßmutter von Caligula und Ururgroßmutter Neros.

Zu ihrer eigenen Machtstrategie schien unausweichlich diesen „seinen Sohn“ erstmal aus ihrem Umfeld zu verbannen. Es ist nichts neues, dass Königskinder in schwierigen Zeiten zu Ihrer eigenen und der politischen Lage in Sicherheit gebracht werden. Es war für Sie ein leichtes Unterfangen “seinen“ Sohn in die Obhut einer jungen Frau und eines kräftigen Zimmermannes, der überdies noch aus dem Hause David abstammte, zu geben. Bei 150 Bediensteten, die in Ihrem eigenem Haushalt zu Verfügung standen, konnte sie sich zwei Vertrauensvolle Personen heraussuchen, die Ihr Geheimnis beschützen sollten.

Die immer wiederkehrende Weihnachtsgeschichte ist dafür ein weiteres Argument, in der beschrieben wird, wie der einfache Zimmermann Josef und eine Jungfrau Maria zu der Zeit, als dass Gebot von Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde, sich auf den Weg von Nazareth, nach Bethlehem, macht, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war.

Sein vertrautes Weib, soll noch Jungfrau gewesen sein und dennoch war Sie schwanger? Als dann die Zeit kam, im Jahre1, dass sie gebären sollte, legte Sie den göttlichen Sohn, in eine Stall Krippe, denn sie vermieden es in eine Herberge zu gehen. Des Kaisers göttlicher Sohn, seine Zeit war geboren.

Zum festgelegten Zeitpunkt einer neuen Epoche.

Wie auch immer, König Herodes der Große * 73 v. Chr.; † 4 v. Chr.  Herrscher von römischen Gnaden, Verwalter der ihm anvertrauten Gebiete Roms, davon erfuhr, es durfte nicht sein und passte nicht in sein politisches Kalkül, dass es noch einen kaiserlichen Nachfolger gab. Er beauftragte drei Weise den Aufenthaltsort des Kaiserkindes zu finden, damit er das göttliche Kind von Augustus und Livia töten könne. Doch es kam anders.

Die drei Weisen kamen aus Ländern, die unter römischer Herrschaft standen, fanden dann auch die drei in einem Stall. Nachdem sie von Josef und Maria erfahren haben wen sie da gefunden hatten, ließen sie von Ihrem Plan ab, Herodes zu informieren. Sie schätzten Kaiser Augustus und behüteten und beschenkten dessen Sohn mit Gold, Weihrauch und Myrrhe, Geschenke, die eines Königs würdig sind. Nachdem Herodes merkte, dass man ihn hintergangen hat, ließ er alle unter zweijährigen Kindern in und um Bethlehem zu töten.

Josef und Maria flohen mit dem göttlichen Kind nach Ägypten und blieben dort bis zum Tod des Herodes des Großen um 73 v. Chr.; † 4 v. Chr.. Die Beschützer wurden später zu Bischöfen geweiht.

Jesus verbrachte als Kind die ersten Jahre in Ägypten. In den folgenden Jahren seines Lebens erlernte er in Nazareth den Beruf des Zimmermanns. Bei einem Besuch in Jerusalem, beeindruckte er die Tora-Lehrer im Jerusalemer Tempel. Wie kann dieser die Schrift verstehen, obwohl er es nicht gelernt hat“.

14 n.Chr. stirbt Kaiser Augustus, göttlich verehrt als Wohltäter und Hoffnungsträger. Sein Stiefsohn, der Sohn aus Livias 58 v. Chr., † 29 n. Chr., erster Ehe, Tiberius Julius Caesar Augustus wurde der zweite Kaiser im Römischen Reich. 14 v.Chr.; † 37 n. Chr.. Livia Drusilla war am Ziel.

Die „Mutter des Vaterlandes“, schaffte ein Beziehungssystem zwischen den Menschen, der römischen Senatspolitik und dem Kaiserhaus. Das nur durch Clivia aufrechterhalten und gefestigt wurde. Das Geheimnis ihres Kaisersohnes, nahm sie mit ins Grab.

Mit Livias Tod 29 n. Chr. erst begann die Offenbarung des Jesus.

Johannes dem Täufer* 5 v. Chr. † n.Chr. 29 Prophet, Prediger und Lehrer Jesus kannte die besondere Stellung Jesus. Zum ersten Mal erfuhr Jesus bei der Taufe durch Johannes, seine wahre Herkunft. Jesus der göttliche Herrscher ohne Reich, als leiblicher Sohn eines vergöttlichten Kaisers. Aufgezogen im jüdischen Glauben, aus dem das Christentum und damit eine Weltreligion hervorging. Der Sohn von Livia, Ihre Ansichten spiegelten sich im Verhalten von Jesus, zur gesellschaftlichen und moralischen Erneuerung wieder.

Jesus musste sehr vorsichtig agieren, ihm war bewusst, dass er als leiblicher Sohn von Augustus und Livia, eigene Ansprüche auf das Reich nicht äußern konnte, ohne in Konflikt mit Kaiser Augustus Adoptivsohn Tiberius Julius Caesar Augustus* 42 v. Chr.; † 37 n. Chr. zu geraten.

Als Jesus mit seinen Anhängern, den zwölf Apostel durch das Land zog, in voller Überzeugung die Verkündigung (s)eines göttlichen Reiches predigte, unter der Königsherrschaft Gottes, war Jesus 33 Jahre alt.

Als die Tempelpriester und die Pharisäer mit Ihren streng religiösen Gesetzen das Ankommen Jesus und die Ankündigung eines neuen kommenden Königs vernahmen, empfanden sie die Bekanntmachung als Bedrohung. Sie klagten ihn an. Pontius Pilatus 12 v. Chr.; † 38 n. Chr. als Präfekt und Statthalter, erließ die Order ihn festnehmen zulassen. Durch den Judaskuss als verabredetes Zeichen wurde Jesus von seinem eigenen Jünger verraten. Jesus ließ sich ohne Widerstand festnehmen, als den Willen Gottes. Kurze Zeit später ließ Herodes Antipas *20 v. Chr.; † 39 n. Chr., Johannes gefangen nehmen und aus fadenscheinigen Gründen enthaupten. Es lag nahe das Herodes politische Motive hatte. Ob er selbst, oder die Direktive zur Tötung Jesus von Livias Sohn Tiberius Julius Caesar kam musste auf alle Fälle verschleiert werden. Die Pharisäer eigneten sich also gut als Heuchler, weil sie auch wie Herodes Antipas das Ziel verfolgten, Jesus auszumerzen. Sie spielten das Spiel der Könige, um politisch etwas Nachrangiges zu opfern, um etwas Höherwertiges zu erhalten und zu stärken. Jesus war zuerst einmal das politische Bauernopfer, um zu verhindern das sich eine göttliche Familienkatastrophe anbahnt.

Von Pontius nach Pilatus oder wer übernimmt die Verantwortung.

Pilatus schickt Jesus zur Prüfung des Falles an die jüdische Autorität. Herodes verhört Jesus, und sendet ihn wieder zurück zu Pilatus, wo er Schlussendlich zur Kreuzigung verurteilt wird. Der Stadthalter Pontius Pilatus war intelligent genug und bot vorher dem Volk eine Alternative an, um sich aus der verantwortlichen Affäre zu ziehen. Barabbas der sich in römischer Haft befand stand zur Wahl, ihn würde Pontius Pilatus freilassen, wenn sich das Volk für den Tod von Jesus entschied.

Das Volk hat die Entscheidung getroffen.

Die Hoffnungen auf einen messianischen Befreier waren vorüber. Jesus erlitt den Tod durch das Kreuz, das er selbst tragen musste.
Der Märtyrer und göttliche Kaisersohn Jesus ward geboren, ein um den christlichen Glauben willen Verfolgter, der schweres körperliches Leid und den Tod auf sich nimmt, hat es dennoch geschafft, dass sein Reich unendlich groß und bis in alle Ewigkeit dauern wird. Sein Reich gedeiht, durch alle Zeitalter, seine Herrschaft wird alle Geschlechter überdauern und niemals scheitern.

Kaiser Konstantin: «Unter diesem Zeichen wirst du siegen».

Nach diesem letzten Satz nun die Erklärung. Sie kennen diese Matrix.

Das Einmaleins, mit markierten und farblichen Zahlen. Die Geometrie ist harmonisch angeordnet und stimmig.

Wenn ich nun das Christusmonogramm einfüge und die Zahlenwerte addiere, horizontal wie vertikal bekomme ich den Wert 300 heraus.

Den Wert, der Athanasius Kircher, schon in seiner Kabbala Beschrieb. Die Erklärung und Zahlendeutung der hebräischen Zahl 300 und die Zahl vom Geist Gottes als Zeichen des Messias. Schin (= 300)

und noch einiges mehr, denn alles ist Zahl.