gegen Melancholie und Langeweile


Der Kupferstich „Melancholia“ , dass Sinnbild eines Denkenden, in dem Moment wenn sich sein Geist besinnt, dass bisher Geleistete zu überschauen. von Albrecht Dürer

Er beschäftigte sich auch mit mathematischen Themen,

die seine künstlerische Arbeit vervollständigte.

Viele möchten das Geheimniss des Künstler aufdecken, die der Steinkubus beinhaltet. Es ist aber gar nicht so spektakulär, Dürer versteckte nichts. Er benutzte diesen Kubus als geometrische Richtschnur. Alle Winkel die der Kubus aufweist nutzte er um ein geometrisches Gerüst herzustellen, wie es in der Malerei üblich ist, um Perspektiven in die richtige Relationen zu bringen.

Ähnlich wie Leonardo da vincis Zeichnung „Vitruvmann“ benutzte auch Dürer das Maß aller Dinge, die Geometrie.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild.


So das war ein kleiner Vorgeschmack auf das was jetzt kommt.

Nun sind Sie gefragt,

Sie sehen hier einen Würfel,

der sich aus vier dreieckigen Pyramiden zusammen setzt.

Die Frage, die wieder dahinter steckt ist die gleiche:

was könnte dieser Würfel beinhalten?

Um es Ihnen ein wenig zu erleichtern, habe ich jeden Schritt ins Bild gesetzt.

Und so gehts.

Die Vorlage vier mal Kopieren.

An den schraffierten Linien ausschneiden.

Die Ecken ausschneiden.

An den Linien falten,

und zusammen Kleben.

Dann haben Sie,

vier gleiche Pyramiden.

mit Tesa die Seiten verbinden und zu einem Würfel zusammen fügen.

Was könnte sich in diesem geschlossenen Würfel verbergen?

Die Antwort habe ich auf einer anderen Seite versteckt.