„Appell an die Vernunft“

Hiermit möchte ich nun zeigen,

dass alle wohl das gleiche meinen.

Schon früh erkannt hat,

jedes Land den Namen Gottes bei der Hand.

Zwei und siebzig Nationen,

ringen um die Religionen.

Bei so viel Glaubensrichtung kann man ahnen,

dass nicht alle sich vertragen.

Der Welterkenntnis nah zu kommen,

da war der Glaube sehr willkommen.

Ordnung, Bewusst sein wollt man erreichen,

ohne vom Glaube abzuweichen.

Das Ziel die Zivilisierung zu erringen

und die Vorherschaft erzwingen

wird nicht in jedem Land gelingen.

Das ist ein Teil in diesem Gedichte

und viele starben in der Geschichte.

Bis heute man kann´s nicht glauben,

gibt es Menschen die töten und rauben,

im Namen ihres Gottes, es ist nicht zu verstehen,

dass Menschen so schreckliche Taten begehen.

Allah, Jehova wie jeder weiß, Gott ist groß, ist der Beweis.

Schmerzhaft und traurig das man noch nicht versteht,

dass es dabei immer um denselben geht.

Keine Akzeptanz auf allen Seiten,

Islamisten und Christen sich auf Krieg vorbereiten.

Alle gläubige Intoleranz, handelt nicht von wirklichem Glanz.

Der religiöse Wahnsinn, muss ein Ende haben,

wir bräuchten einander doch nur zu vertragen.

Verstehen wir denn nicht die Zeichen der Zeit,

dann fällt die Moral, macht euch bereit.

Die Gewaltbereitschaft nimmt weiter zu,

lernen wir denn nicht dazu?

Denkt nach, es ist nicht einerlei.

Wem nützt die ganze Rangelei?

Der Waffenlobby welch eine Qual,

die liefert nach, sie hat keine Wahl.

Sie kennt keine Ethik und keine Moral

Und Verantwortung,  die ist Ihnen egal.

Es zählen nur Absatz und Wirtschaftlichkeit,

am Boden liegt tot

die Menschlichkeit.

Wolfgang Ast

Diagramm über die Bezeichnungen Gottes

bis 1654 in Rom Oedipus Aegyptiacus von Athanasius Kirchers